Rundwanderung um die alte Kirdorfer Feldgemarkung

Abschnitt 1: Grenze zur Friedrichsdorfer Gemarkung

Parkplatz Waldfriedhof, auf der Friedberger Strasse Richtung Friedrichsdorf am Wald entlang bis zum Steinmetzgeschäft, dann links über die Friedberger Strasse, weiter in nördlicher Richtung hinter den bebauten Grundstücken der Friedberger Strasse und des Rotlaufweges entlang bis zum Seulberger Forsthaus am Rotlaufweg. Hecken und Gräben waren bisher die Grenze, Grenzsteine waren nicht mehr zu finden. (Wer entdeckt vielleicht noch einen?) „Die große Kälberheck“, das Kirdorfer Gemarkungsstück zwischen Rotlaufweg und unserem bisherigen Grenz-Wanderpfad, ist ganz bebaut. Mit Müll wurde nach 1945 ausgefüllt, was vom Welschgraben übrig war. Der Welschgraben war oder ist die Grenze zu den WELSCHEN, den französischen Friedrichsdorfer (Hugenotten). Am Rotlaufweg, nahe dem Forsthaus, finden wir den ersten Grenzstein, einen Dreimärker, der auf das Zusammentreffen von drei Gemarkungen hinweist. Eine Dreieckssäule aus Granit wurde hier nach 1900 eingegraben, die den alten Grenzstein von 1821 ersetzt, der von dieser Stelle verschwunden war; das Schicksal vieler Grenzsteine.
Beschriftung auf den Seitenflächen:

LH LH LH = Landgrafschaft Homburg

S ∆ S K = Kirdorf

61 8 S = Seulberg

F = Friedrichsdorf

LH

K Die Zahlen bedeuten die Nummern

48 der Steinfolge in der Gemarkung.

Wir stehen hier etwa 230 m über dem Meeresspiegel, etwa in der Höhe der Turmspitzen der Johanneskirche.


Ein Vorschlag für Sonntagswanderer: Man kann sich den oben beschriebenen schwierigen Weg ersparen, wenn man gleich vom Waldfriedhof den Rotlaufweg hochgeht. Das Forsthaus mit dem „Dreimärker“ liegt kurz hinter dem Café Molitor. Aber das Erlebnis des echten Grenzganges hat man damit verfehlt. Also..........

Abschnitt 2: Alte Grenze zur Hohen Mark

Wir wandern vom Dreimärker am Forsthaus über den Rotlaufweg hinweg, „Die Landwehr“ hinab (ein gepflegter Wanderweg), überqueren dabei die Kirdorfer Gemarkungsteile „Heidfeld“, „Hainlochwiesen“, „Wingertsfeld“ (früher Weinberge), „Janswiesen“ und „Lazariusfeld“.Wir gehen hierbei über den vom Landwehrweg bedeckten Graben, der früheren Hohen Mark-Grenze und treffen im „Lazariusfeld“ auf den Lazariusweg. (Lazariusfeld und Lazariusweg sind falsche Deutungen von Nazarius, der der Heilige des Klosters Lorsch war, zu dem Kirdorf ehemals gehörte.) Beim Auftreffen auf den Lazariusweg, der von Kirdorf kommend unseren Landwehrweg senkrecht schneidet, sperren Hecken und Zäune den Weiterweg. Aber gerade 200m weiter könnten wir ein herrliches Stück der Hohe Mark-Grenze bestaunen. Nun, bis zum Öffnen des Weiterwegs, die Stadt versprach es uns, umgehen wir den rechten Garten und finden vor uns eine Riesen-Eiche, von Fachleuten auf 150 Jahre geschätzt, von uns Kirdorfern für mindestens 200 Jahre alt gehalten, neben tiefem graben und dichten Hecken – so sah einst die gesamte Grenze zur Hohen Mark aus. Die Stadt hat dieses Stück geschichtsträchtiger Natur in Pflege und Schutz genommen. Mir scheint, dass das hinter uns sichtbare Wäldchen, Hett’sches Wäldchen, sich einst bis zu unserem Standpunkt ausdehnte, dass das Ganze ein Reststück des früheren Waldes war.

Wir wandern weiter ! Unser Grenzweg läuft nun westwärts in leichtem Bogen, an Grabenstücken, Heckengruppen und Wegeteilen vorbei, durch die Kirdorfer Gemarkungsstücke „Tiefenbachwiesen“, „Vogelsang“, „Das Krummestück“ und die „Dürrewiesen“ zum „Roten Kreuz“ am unteren Hartsportplatz. (Sportzentrum Nordwest)

Rote Kreuze – Rodungskreuze stehen immer an der dorfseitigen Stelle des Rodungsbeginns: Bis hierher reichte also der Wald.
Zusatz: Das alte „Rote Kreuz“, damals aus Holz, stand etwa 200m tiefer nach Kirdorf hin, am oberen Ende der „Sandbach“, am heute eingezäunten Kleingartengelände, das 1945 auf der mit Müll ausgefüllten Sandgrube entstand. Übrigens musste dieses Kreuz öfters seinen Standort wechseln. Beim oberen heutigen Roten Kreuz, an der Umkleidehütte, überquere man den Sportplatz zum Weberpfad hin, wo die Grenze heute noch durch eine Betonplatte gekennzeichnet ist, die einst den Durchfluss des Wassers zum Bach überdeckte, das durch den ehemaligen Grenzgraben kam. Beim Bau des Sportplatzes wurde nämlich leider ein grosses Stück ehemaliger Markgrenze zerstört, eine Idylle von Graben, Hecken, Bäumen, dazu ein Vogelparadies.Das Wasser fliesst heute durch eine Rohrleitung vom Roten Kreuz her unter dem Sportplatz hin zum Bach. Ihre Mündung liegt nahe unserer Betonbrücke. Zur Fortsetzung unseres Grenzweges müssen wir den Bach überqueren und über die alte Terrasse des Mühlgrabens rechts des Baches und durch die letzten Hecken das Freie gewinnen. Wir haben die „Winkelwiesen“ vor uns, gehen darüber hinweg in Richtung Fussgängerbrücke über die Saalburgchaussee, in weiterer Fortsetzung würden wir übrigens auf den Dornholzhäuser Landwehrweg stossen, bis zum nächsten Feldweg, der in etwa 100m Entfernung parallel zum Weberpfad zur Saalburgchaussee hin führt. Er könnte als Verlängerung der Schneidhainer Strasse angesehen werden. Hier, etwa 220m von der Saalburgchaussee entfernt, am Osteck des Homburger Nesselbornfeldes, wo einst der Grenzstein.

1822

LH ∩ LH

K SH

30 30

Stand, sind wir am Ende unserer alten Grenze Kirdofer-Feldgemarkung-Hohe Mark.

Zusatz für Sonntagswanderer: Wer von unserer markanten Eiche am Lazariusfeld aus bequemer die Grenze erforschen will, wandere die Ausweichstrecke vom Eichbaum zurück zum Lazariusweg, dann links auf dem gut ausgebauten Gewannweg bis zum Usinger Weg. Er kann hierbei in Gedanken den etwa 300m tiefer gelegenen Hohe Mark-Grenzweg wandern, den Heckengruppen anzeigen. Lesen sollte er aber vorher die Beschreibung des richtigen Weges. (siehe oben) Bequem erreicht er dann am Schiesssportzentrum vorbei die Karlsbrücke, mache einen Abstecher den Weberpfad hinab zum Betonbrückchen, beobachte dabei die Terrasse des alten Mühlgrabens rechts des Baches, gehe zurück zur Karlsbrücke, dann am Chausseerand Richtung Dornholzhausen bis zum ersten Feldweg links. Auf ihm treffen wir die Wanderer des Originalgrenzweges und sind ebenso wie sie am Ende unseres Rundwanderweges von Abschnitt 2: Alte Grenze Kirdorfs zur Hohen Mark.

Abschnitt 3: Grenze zur Homburger Gemarkung

Ausgangspunkt: Feldweg zwischen Saalburgchaussee und Schneidhainer Strasse, etwa 200m von der Saalburgchaussee entfernt. Die Grenze führt westwärts zur Strassenspitze Gluckensteinweg – Kelkheimer Strasse über Feld und Wiese. Hier war noch zwischen den beiden Weltkriegen ein Grenzgraben. Dieser Grenzgraben teilte das Homburger Nesselbornfeld vom Kirdorfer Nesselbornfeld. Hier verband auch noch ein Feldweg diagonal durch das gesamte „Nesselbornfeld“ den Gluckensteinweg mit der Saalburgchaussee.
Bequemer als durch Wiese und Äcker erreicht man die obige Strassenspitze über Ecke Scheidhainer- - Fischbacher Strasse, die letztere hoch zur Kelkheimer Strasse, diese rechts zum Gluckensteinweg. Damit ist das Nesselbornfeld überwunden. Das Homburger „Nesselbornfeld“ und die auf der Westseite des Gluckensteinweges liegenden Homburger Gemarkungsteile „Holzesheimer Feld“ und „Auf der Platte“ wurden noch im 19. Jahrhundert den Kirdorfern im Tausch gegen die Kirdorfer Gemarkungsteile „Die Homburger Gärten“ übereignet, Von der Strassenspitze Kelkheimer Strasse – Gluckensteinweg wandern wir bequem den Gluckensteinweg, die Höhestrasse, die Kaiser-Friedrich-Promenade hinab bis zur Kisseleffstrasse, dieser Wegezug war die Fortsetzung der „Langen Meile“, eines mittelalterlichen Handelsweges von Frankfurt über den Saalburgsattel, der wahrscheinlich schon von den Kelten oder Römern eingerichtet wurde. Der Gluckenstein stammt wohl aus dieser Zeit. Unterwegs begegnet uns geschichtlich Interessantes:

Der Gluckenstein:
Der mächtige, 2m hohe Menhir steht seit Urzeiten an diesem Platz. Ein Kalenderstein? Eine Wegmarkierung am Rande der „Langen Meile“? Beides? So nichtsachtend wie man ihn bis zur „Halskrause“ im Bürgersteig verschüttet hat, so dürftig ist auch die Kenntnis seiner Vorgeschichte. Sinnend sollte man vor ihm stehen! Interessantes über den Gluckenstein steht auch auf dieser Internetseite unter „Denkmäler“. Um den Gluckenstein führte auch alljährlich die zweite Kirdorfer Bittprozession. Beim Wandern den Gluckensteinweg hinab bis zur Kirdorfer Strasse sollte wir uns vorstellen, dass diese ganze Strecke ein Hohlweg war. Wir haben vom Nesselbornfeld bis hierher die Kirdorfer Gemarkungsteile „Am Pfaffenberg“ ( Gebiet der Gesamtschule) und „Auf der Hub“ (zwischen Stedter Weg und Götzenmühlweg ) passiert. Eine wertvolle Zeichnung erzählt eine weitere Geschichte:

Wir wandern jetzt den Gluckensteinweg hinab, das Kirdorfer „Wendelfeld“, zwischen Götzenmühlweg und Kirdorfer Strasse, links liegenlassend. An der Ecke Kirdorfer Strasse – Gluckensteinweg stand ehemals der Bildstock des hl. Antonius, Töngeshäuschen. Um den Besitzstand dieses kleinen „grenzübergreifenden“ Stückchen Landes prozessierten Homburg und Kirdorf jahrzehntelang. Hier muss tatsächlich die Grenze einen kleinen Bogen gemacht haben, denn an Stelle des „Wendelhofes“ (ehemals Firma Borig) Ecke Kirdorfer Strasse – Höhestrasse stand das Homburger Zollhaus. Der Grenzstein zwischen Homburg und Kirdorf ist heute in der Hausecke eingemauert. Nichts ist mehr lesbar, aber er muss so ausgesehen haben:

1822

LH ∩ LH

SH K

13 13
Die Grenze muss um den Wendelhof herum wieder die Höhestrasse erreicht haben. Mit diesem Stein beginnt auch die 1858 erfolgte Abmarkung Kirdorfer Gebietes an Homburg. Die Homburger Gärten, die bis zum Schwedenpfad reichten. Die Grenze verlief hier neu zwischen Wendelhof und Gasthof „Schönblick“ (Chevalier) hindurch, zwischen Höhestrasse und Brendelstrasse führend, weiter bis wohl zur Ecke Landgrafenstrasse – Schwedenpfad. Einen Grenzstein der neuen Abmarkung fanden wir am Gartenende von Brendelstrasse 10.

1858

LH ∩ LH

H K

10 10

Wir wandern aber auf der alten Grenze von 1950 weiter durch die Höhestrasse und denken zurück: Wer weiss noch, dass auf dem Gelände Dietigheimer Strasse und des riesigen Mietshauses das grosse Homburger Elektrizitätswerk stand und das Strassenbahndepot ?
An der Ecke Castillostrasse – Höhestrasse stand die Homburger Brauerei. Später Autohaus Dinges, jetzt ein türkischer Lebensmittelmarkt. Das Finanzamt am Beginn der Kaiser-Friedrich-Promenade war einst Kaserne mit Exerzierplatz bis zur Landgrafenstrasse. Wir geniessen zwischen Schwedenpfad und Kisseleffstrasse die Aussicht auf Kuranlagen und Hardtwald, ehemals alles Kirdorfer Gemarkung, „Kirdorfer Niederfeld“; und bewundern interessante Denkmäler. An der Kisseleffstrasse – Ecke Kaiser-Friedrich-Promenade aber stand auf der Gonzenheimer Seite der Dreimärker

1822

LH ∆ LHG

StH

33

1

LHK

1

Eine liebliche Anekdote: Hier, dem „Ritters Parkhotel“ gegenüber, auf Kirdorfer Grund und Boden verkauften die schönen Kirdorfer Mädchen den Kurgästen Blumensträusse und Beeren, gepflückt und gesammelt in freier Natur. Da geschah es: der englische König Eduard VII., König von Grossbritannien und Irland, Kaiser von Indien, küsste eines der Kirdorfer Mädchen zu seiner und der anderen Freude. Mit dieser schönen und wahren Geschichte endet unser Grenzweg zwischen Kirdorf und Homburg.

Abschnitt 4: Kirdorfer Feldgrenze zur Gonzenheimer Feldmark und auch zu seiner Hardtmark

Dreimärker Ecke Kisseleffstrasse – Kaiser-Friedrich Promenade.
Die Kisseleffstrasse abwärts, unsere „Audenwiesen“ mit den Tennisplätzen und dem Siamstempel liegen links – wir sind mit 170m ü.d.M. am tiefsten Punkt der Kirdorfer Gesamtgemarkung – Kaiser Wilhelmsbad und Brunnenallee sehen wir rechts auf die Gonzenheimer Gemarkung, überqueren die Strasse „An den Kuranlagen“, heute „Paul-Ehrlich-Weg“ und wandern, die Gonzenheimer Feldmark „Am Wingertsberg“ rechts liegenlassend, ins „Sülzerloch“ hinein. (Wir müssen den neuen Talweg wählen, der alte Sülzerloch-Weg ist abgezäunt.)

Wir passieren einen kleinen Teich rechts, dann einen links und sind beim Zaunende auch am Ende des Sülzerloch, beim allseitig ansteigenden Waldgelände. Wir wandern links ansteigend am Zaun entlang und gelangen schräg hinab etwa bei Victoriaweg 10 an den Kirdorfer Bach. Auf diesem Schleichweg könnte man Grenzsteine finden. Übrigens Stein K88/G20 müsste an der hintersten Ecke des Sülzerlochs stehen, beim Auftreffen auf den Victoriaweg müsste der Stein K81/G27 zu finden sein.
Aber.....

Bequemer gehen wir unseren Talweg zurück und wandern auf dem Paul-Ehrlich-Weg und Victoriaweg zum Sanatorium Dr. Baumstark. Hier müsste der Stein K1/G1/K78 stehen, wobei 1 bei Kirdorf und Gonzenheim in den Hardtwald zielt, K78 eine Nummer unserer Feldmark darstellt. Wir haben hoffentlich nicht vergessen, den schönen Kurpark zu bewundern ! Unser Grenzweg zwischen Kirdorfer Feldgemarkung und Gonzenheimer Feld und Wald ist beendet.

Abschnitt 5: Grenzwanderung zwischen Kirdorfer Feldgemarkung und Kirdorfs Hardtanteil

Wir beginnen am ehemaligen Grenzstein K1/G1/K78 an der rechten unteren Ecke des Parkes Sanatorium Dr. Baumstark. Mit 1 beginnen hier Kirdorf und Gonzenheim ihre Hardtmarkierungen , mit 78 zählt Kirdorf seine Feldgemarkung rückwärts weiter. Hölderlinweg und Hch.v.Kleiststrasse bilden dann fast bis zum Waldfriedhof die Grenze. Beide Strassenseiten sind bebaut. Wir müssen schon erträumen, was früher Wald und Feld war. Etwa 250m von der Ecke Hölderlinweg – Hch.v.Kleist-Strasse stand noch nach dem 1. Weltkrieg im Waldeck ein hölzerner Aussichtsturm, etwa 10m hoch an eine Eiche gelehnt, über Holzleitern zu ersteigen. Von seiner Plattform, etwa 220m ü.d.M., hatte man einen herrlichen Blick über Homburg und Kirdorf zum Taunusgebirge hin.
Wir passieren am Hölderlinweg links die Flurstücke „Das Junkerswingertsfeld“ und in der „Burggass“, beide durch den „Tiefen Graben“, die heutige Schillerstrasse, getrennt. An der Hch.v.Kleiststrasse werden „In der Burggass“ und „Am Amburger Berg“ getrennt. Alle Namen deuten auf eine Burg hin, die in der Nähe des Rabensteins gestanden haben soll. (Anmerkung: siehe den Abschnitt „Sagen“ auf dieser Internetseite.) Die alten Waldstücke „Alter Hegwald“ und „Burggass“, getrennt durch den „Döllesweg“, liegen rechts der beiden Strassen. Dort wo der Döllesweg auf die Hch.v.Kleist-Str. trifft, dürfen wir den imposanten Weitblick über den Ort zum Gebirge hin, nicht versäumen. Das letzte Waldstück vor dem Waldfriedhof, der „Kohlwald“, deutet auf die frühere Arbeit eines Köhlers und auf Holzkohlengewinnung hin.Grenzsteine haben wir keine gefunden, denn die Grenzmarkierungen mögen Natursteine oder Bäume, wie bei der Landwehr zur Hohen Mark, gewesen sein.
Zwischenbemerkung: Die Aussteinung von 1821 – 1826 erfasste die Gesamtgemarkung Kirdorfs, die Wälder einbezogen.
Die Markierungen, Steine, Bäume etc., waren in Karten festgelegt und hatten ihre Zeichen und Nummern. So hat die berühmte „Hohle Eiche“ bei uns die Markierung K 15 (Waldgrenze) und K 37 (Feldgrenze). Ihr Alter wird auf ca. 700 Jahre geschätzt. Sie ist der einzige heute noch erhaltene Lochbaum unserer Gemarkung. Sie hat auch das Prädikat „Naturdenkmal“. (siehe auch den Abschnitt „Denkmäler“)

Am Ende der Hch.v.Kleist-Str. erreichen wir die Friedberger Strasse, überschreiten die Kreuzung Rotlaufweg – Friedberger Strasse und gelangen an das linke hintere Ende des Waldfriedhofes zum Platz des ehemaligen Dreimärkers K55/K13/S23, an dem wir unsere Wanderung um die Kirdorfer Feldgemarkung begonnen haben. Ehe wir den Kreis schliessen, werfen wir noch einen Blick auf den Platz der ehemaligen Farbenfabrik, heute „Am Walde“, und auf das Gelände des Waldfriedhofes, das ehemalige Kirdorfer Waldstück „Wacholderloch“ und denken dabei auch an unsere Vorfahren.

Ja, wir leben aus der Vergangenheit und mit ihr !

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25. + 26.11.2017, Geflügel-Ausstellung, Zuchtanlage Usinger Weg, Geflügelzuchtverein

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10.12.2017, 17:00 Uhr, "Sternstunde", Oratorium, Kirchenchor St. Johannes / Herz Jesu und Vokalensemble Liebfrauen, St. Johanneskirche

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